Hier reden wir: die Gesellschaft
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Die Schulen und Universitäten sagen uns, worauf wir neugierig sein sollen. Die Forschung fragt uns aus und berichtet dann über uns.
Die folks-uni schafft Gelegenheiten,
Wie jede anständige Uni ermöglicht die folks-uni Studium und Forschung.
Studieren mit der folks-uniWie findet man heraus, was man wissen muss oder möchte? Die folks-uni organisiert Gruppen, die sich gemeinsam um ein Thema oder eine Frage bemühen wollen. Sie können das Thema oder die Frage, zu der Sie mit anderen arbeiten möchten, auf der Homepage unter Studiengruppen bekanntgeben, indem Sie eine Email an mail@folks-uni.org richten. Wenn sich genügend Interessenten gemeldet haben, laden wir zu einer ersten Gruppensitzung ein, um mit Ihnen einen Plan für die gemeinsame Arbeit zu entwickeln. Die Ergebnisse werden auf unserer Homepage veröffentlicht. Hier reden wir.
Forschen mit der folks-uniWie berichten wir über Fragen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens? Die folks-uni gibt in unregelmäßigen Abständen Fragen und Themen aus, zu denen erzählt und berichtet werden soll. Sie schlägt Aktionen vor, mit denen sich etwas über Gesellschaft erfahren lässt. Diese Berichte werden auf der Homepage zunächst dokumentarisch dargestellt und so in Auszügen allen zur Verfügung gestellt. Dazu liefern wir als nächstes eine professionelle Auswertung und Interpretation: Wir machen aus den vielen Erzählungen ein Bild der vielfältigen gesellschaftlichen Wirklichkeit. Alle Interessierten können die Berichte und die Interpretation vergleichen. Alle können ihre Kommentare dazu abgeben und weitere Berichte hinzufügen. Die Gesellschaft beschreibt sich selbst.
Die Veröffentlichungen der folks-uniWissen ist ein öffentliches Gut. Es sollte allen kostenlos zur Verfügung stehen. Die Berichte der folks-uni über Ergebnisse der Studiengruppen und der Forschungen werden auf der Homepage veröffentlicht. Weiterarbeit daran und Kommentare dazu sind willkommen. Die Zeitschrift der folks-uni heißt Salon des Indépendants und betreibt Kritik der akademischen und der kommerziellen Forschung und der Irreführungen, die von der Wissenschaft oder popularisiert unter Berufung darauf über die Gesellschaft verbreitet werden. Beiträge dazu werden wir mit Interesse prüfen.
Wissen ist zu wichtig, als dass man es den Fachleuten überlassen könnte. |
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